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1945 |
Das Unternehmen KREBS wird in Oberbuchsitten in der Schweiz gegründet. |
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1949 |
Auf einer Ausstellung in den USA sieht Theo Krebs zum ersten Mal eine elektrische Spritzpistole. |
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1950 |
Das Unternehmen stellt seine erste Farbspritzpistole her, das Modell "Whisker", und beginnt, die Technologie elektrischer Spritzpistolen zu perfektionieren, zu patentieren und weiterzuentwickeln. |
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1957 |
Josef WAGNER, talentierter Engineeringpartner des Unternehmens Krebs, trennt sich infolge von Meinungsverschiedenheiten über strategische Perspektiven. Er gründet eine eigene Fabrik im deutschen Friedrichshafen und legt seinen Schwerpunkt auf Farbspritzspistolen. |
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1961 |
Die ursprüngliche Technologie entwickelt sich mit Hilfe einer mechanischer Wirkweise zu einer hocheffektiven Fleckentfernungsspritzpistole für die Textilindustrie. Diese Technologie ist benutzer- und umweltfreundlicher, da der Einsatz starker Chemikalien deutlich reduziert wurde. In den nächsten Jahren entwickelt das Unternehmen seine Produktpalette weiter, vergrößerte diese und kann auf eine beträchtliche Wachstumsperiode vorausblicken. |
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1974 |
Nach dem Tod des Firmengründers wird das Unternehmen in der Schweiz in die "Theo KREBS AG" umgewandelt und ist als KREBS Switzerland markengeschützt. |
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1979 |
Gründung der KREBS Inc. in den USA, wo das Unternehmen auf eine große Nachfrage nach Farbspritzpistolen stößt. |
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1981 |
Das Unternehmen wächst so stark, dass ein neues Gebäude für Produktion, Lagerung, Forschung und Entwicklung in einem Gewerbegebiet gebaut wird. |
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1988 |
Die Theo KREBS AG geht in den Besitz der Brüder Leuenberger über. |
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1989 |
Aufgrund des steigenden Drucks auf die Textilindustrie, den Gebrauch des umweltschädlichen FCKW zu verringern, entwickelt das Unternehmen ein alternatives, auf Wasser basierendes Fleckentfernungssystem. Mit dem Verbot des hoch effektiven, doch giftigen 1,1,1-Trichlorethan, das Flecken aus Materialien entfernen konnte, indem die verbotene Chemikalie verdampfte, nahmen die Kunden rasch ein System an, das sich mechanische Wirkweise und integriertes Trocknen zu Nutze machte. |
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1998 |
Einführung von Lebensmittelsprühpistolen, die die Kundenanforderungen erfüllen, indem sie 1. die Arbeitszeit verkürzen sowie Kosten aufgrund von übermäßigem Verbrauch durch Bepinseln senken und 2. den HACCP-Richtlinien entsprechen, die voraussetzen, dass alle Materialien, die während der Verarbeitung mit Lebensmitteln in Kontakt kommen, zugelassen sein müssen. (Billige Farbspritzpistolen, die häufig verwendet werden, entsprechen nicht den HACCP-Richtlinien.) |
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1999 |
Mit einem strategischen Schachzug kauft die WAGNER-Gruppe das Unternehmen auf. (Die Farbsprühpistolen-Technologie von KREBS gilt in Märkten wie z. B. in den USA als hochwertige Premiummarke.) Die Firma KREBS wird verkauft, die Organisation umstrukturiert und die Produktion verlagert. Die Konzentration auf Entwicklung des Lebensmittel- und Fleckentfernungsgeschäfts endet. Der Theo KREBS AG stehen einige schwere Jahre bevor. |
| 2007
2010
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Produktion, Verkauf, Forschung und Entwicklung befinden sich jetzt in Sulgen in der Schweiz, nicht weit entfernt von dem Ort, an dem das Unternehmen seine Wurzeln hat, nämlich Kreuzlingen. Das Unternehmen führt zwei neue Fleckentfernungssysteme auf dem Markt ein. In Zusammenarbeit mit dem Hohenstein Institut wird die K950 entworfen, um einige Schwierigkeiten aus dem Weg zu räumen, mit denen Reinigungsexperten konfrontiert sind - die Notwendig von heißer Flüssigseife, integrierter Heißlufttrocknung und Dampf. Der KREBS 500 Transportabel ist ein weiteres, einzigartiges Produkt - es bietet kleineren, halbprofessionellen Betrieben, wie zum Beispiel Modegeschäften, Seniorenheimen oder Filmsets ein System, mit dem man Materialien mit Flecken säubern und trocknen kann, das transportabel und leise ist, ohne dabei Druckluft zu benötigen.
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